Wir über uns
Kontakt und Infos
Aktuelles
Fotogalerie
Impressum



 

Wir stellen uns vor

 

Gemeinsam erleben – unser Schulalltag

 

In der Immanuelschule werden Schüler des 1. - 4. Schuljahrgangs gemäß dem Niedersächsischen Kerncurriculum unterrichtet.

Unsere Schule hat die Aufgabe, den im Niedersächsischen Schulgesetz festgelegten Bildungsauftrag in einer der Grundschule angemessenen Weise zu erfüllen. Die Wahrung und Sicherung des Zusammenhangs von Erziehung und Unterricht ist grundlegend für die Arbeit in der Grundschule.

Wir vermitteln unseren Schülern in einem für alle Schüler gemeinsamen Bildungsgang Grundkenntnisse und Grundfähigkeiten, die für alle Lern- und Handlungsbereiche wichtig sind und schaffen damit die Grundlagen für die weitere Schullaufbahn unserer Schüler.

In jeder Klasse sind höchstens 18 Schüler. Diese werden in den Fächern Deutsch und Mathematik in ihrem Jahrgang unterrichtet, in den Nebenfächern als Kombiklasse 1 / 2 bzw. 3 / 4.

Die Immanuelschule ist eine verlässliche Halbtagsschule. Die Schüler der 3. und 4. Klasse werden täglich von 8.00 – 13.15 Uhr unterrichtet. Freitags ist um 11.30 Uhr bzw. 12.25 Uhr (nach der Andacht) Schulschluss. Für die 1. und 2. Klasse findet von Montag bis Donnerstag in der 5./6. Stunde eine Betreuung mit unterschiedlichen Angeboten statt. Die Stundentafel und die schuleigenen Arbeitspläne richten sich nach den Vorgaben des niedersächsischen Kultusministeriums sowie den spezifischen Leitsätzen des Trägervereins der Schule.

In einer Atmosphäre von Vertrauen und gegenseitiger Achtung möchten wir es ermöglichen, dass die Kinder Freude am Lernen und Leistungsbereitschaft entwickeln.

Jeder Schultag beginnt und endet mit Gebet und Lied. Am Montag morgen und freitags in der letzten Stunde ist Zeit für eine Andacht in den Kombiklassen. Ebenfalls zum Schulalltag gehört ein gemeinsames Frühstück in der jeweiligen Klasse und zwei Mal im Schuljahr frühstücken alle Schüler gemeinsam.

So wird in unserer Schule nicht nur Wissen vermittelt, sondern jedes Kind kann nach seinen Gaben, Möglichkeiten und Grenzen gefördert werden . Unsere Schüler sollen sich in unserer Schule angenommen fühlen. In unserem Unterricht vermitteln wir christliche Werte wie beispielsweise Nächstenliebe und gegenseitigen Respekt. Dies prägt unsere Schüler auf positive Weise und führt zu einem erfüllten späteren Leben der Kinder.

 

 

Gemeinsam lernen – so setzen wir es um

 

1.      Lerninhalte

Unsere Schüler werden entwicklungsgerecht durch angemessene Anregungen und Aufgabenstellungen gefördert. Der Unterricht geht von den mitgebrachten Erfahrungen der Schüler aus und führt die Schüler an die systematischen Lernanforderungen der Schule heran. Dies ermöglicht entdeckendes und handlungsorientiertes Lernen.

 

2.      Verschiedene Unterrichtsformen
         (fächerübergreifender Unterricht, Kombi-Klassen)

In die Unterrichtsgestaltung fließen Unterrichtsformen ein, die die Selbständigkeit der Schüler fördern, ihre sozialen Fähigkeiten erweitern, disziplinierte Arbeitsweisen, Fertigkeiten und Techniken schulen, ganzheitliches Lernen ermöglichen und ein an die individuellen Lernmöglichkeiten angepasstes Lernen gestatten (z.B. Einzelarbeit, Partner- und Gruppenarbeit, projektorientierter Unterricht, freies Arbeiten, Arbeitsgemeinschaften). Die Schüler lernen, mit Disziplin eine Aufgabe zu lösen und zuende zu bringen. Fächerübergreifender Unterricht ist selbstverständlich.

 

3.      Außerschulische Lernorte

Das Aufsuchen außerschulischer Lernorte ( z. B. Phaeno, Schulmuseum) bereichert den Erfahrungsschatz der Schüler.

 

4.      Klassenübergreifender Unterricht (durchlässiges Klassenzimmer)

Unser Lernangebot wird dem Schüler durch Differenzierungsmaßnahmen angepasst. Außerdem werden lernschwache Schüler gefördert und lernstarke Schüler gefordert. Unterschiede im Sozial- und Arbeitsverhalten der Schüler werden frühzeitig erkannt und berücksichtigt.

Als Beispiel: In Deutsch und Mathematik werden jeweils für eine Stunde in der Woche die Klassentüren geöffnet. Leistungsstarke Schüler gehen dann in eine höhere Stufe, leistungsschwächere Schüler wiederholen und festigen den Lernstoff im unteren Jahrgang.

 

 

Unsere Schule wird als evangelische Bekenntnisschule im Sinne der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Bekenntnisschulen (AEBS) betrieben.

 

 

Gemeinsam gestalten

 

Die Immanuelschule finanziert sich aus

a) einkommensabhängigem Schulgeld
b) staatlichen Zuschüssen für jedes Kind
c) Mitgliedsbeiträgen des Fördervereins
d) steuerbegünstigten Spenden

 

Unser Trägerverein:

„Christliche Schule Gifhorn e.V. "

 

Unser Vorstand:

 

Dr. Detleff Karstens (Vorsitzender)
Diana Bruder (Stellvertreterin)
Manfred Brack (Kassenwart)
Ursula Ermler (Beisitzerin)

Alexander Schulz (Beisitzer)

Claudia Menke (Schulleitung)

 

 

Unsere Lehrkräfte

 

Unsere Lehrerinnen sind staatlich anerkannte Pädagoginnen und bieten in persönlichen Gesprächen Erziehungshilfen und Beratung an.

 

Die Eltern

 

Alle Eltern sind eingeladen, unsere Arbeit zu unterstützen und zu bereichern. Unsere Eltern bilden mit den Lehrkräften und den Schülern eine aktive Schulgemeinschaft.

 

Unsere Schüler

 

In die Immanuelschule kommen Kinder aus dem Stadtgebiet und dem Landkreis Gifhorn. Wir nehmen Kinder aller Konfessionen bei uns auf. Alle Schüler können das Schulleben aktiv mitgestalten und nehmen gemeinsam am Religionsunterricht und an den Andachten teil.

 

 

Unser Freundebrief vom Januar 2014

 

Liebe Eltern, Verwandte und Freunde,

 

voller Erwartungen sind wir ins neue Schuljahr gestartet. Was wird dieses Jahr wohl bringen? Wird das neue Konzept gelingen? Nach den ersten Anfangsschwierigkeiten und Unsicherheiten können wir nun rückblickend auf das erste Halbjahr sagen: Den Kindern tut das Konzept gut, sie können ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert werden und nach sich ihrem individuellen Tempo entsprechend entwickeln. Es gibt Lesemütter, die die Rückmeldung gaben: „Unsere Kinder sind weiter im Lesen als an anderen Schulen.“

 

Ausflug mit dem Kollegium

 

Erstmals hatten wir einen gemeinsamen Tag im Harz. Während wir zum Burgberg gingen, hatten wir viel Gelegenheit zu einem intensiven Austausch unter Kollegen. Das war sehr spannend. Aufgrund des doch so kurzen Weges zur Seilbahn entschieden wir uns, den Weg zurück zu laufen, wobei wir uns erst einmal verliefen. Unten angekommen wärmten wir uns bei einer Tasse heißen Tee oder Kakao auf.

(Claudia Menke)

 

 

Projekttag

 

Am 26.09.13 hatten wir unseren ersten Projekttag mit dem Thema „Vom Korn zum Brot“. Dieses war besonders für die 1. und 2. Klassen sehr interessant und ergiebig, denn wir durften bei Bäcker Lüdde in die Backstube schauen. Da gab es viel Interessantes zu sehen und zu riechen; die großen Backöfen, die Knetmaschine, der Bäckersgehilfe bei seiner Arbeit. Wie wird der Teig zubereitet? Und aus einem großen Teig werden viele kleine Brötchen. Zum Schluss bekam jedes Kind ein Stück Kuchen mit einem Getränk. Als Dankeschön sagen wir dem Bäcker unser Dankeslied vor. Dies erfreute ihn so sehr, dass er den Schülern das Warten auf den Fahrdienst mit einem Eis für jeden erfreute. Zurück in der Schule kam uns der Duft von Zitrone und Gemüse entgegen. Wir bemerkten sofort, dass auch die großen aus der 3. und 4. Klasse aktiv waren. Sie hatten in der Zwischenzeit einen Salat zubereitet und warteten auf die selbstgebackenen Brötchen im Backofen. Während es bei den Kleinen noch eine künstlerische Ausgestaltung des Themas gab, aßen die Großen genüsslich ihre selbst zubereitete Mahlzeit. Im Großen und Ganzem ein gelungener Tag! (Claudia Menke)

 

 

Herbstnachmittag Klasse 3

 

Ende Oktober habe ich mit den Eltern und Kindern der dritten Klasse einen bunten Herbstnachmittag verbracht. Wir trafen uns um 16 Uhr in geselliger Runde in der Schule. Anschließend haben wir eine Wanderung zum Schlosssee gemacht. Die Kinder sind mit der Seilbahn den Berg hinunter gesaust und auf die Kletterbäume gestiegen. Auch ein Wettkampf in zwei Gruppen hat Groß und Klein viel Spaß gemacht. Zurück in der Schule, haben wir uns an den mitgebrachten Leckereien erfreut und sind um
19 Uhr alle zufrieden wieder nach Hause gefahren. Schade für alle, die nicht dabei sein konnten! (Wiebke Sundermeier)

 

Elternsprechtage

 

Neu ist, dass es schon Ende Oktober Elternsprechtage gab. Hiermit wollten wir erreichen, dass die Eltern rechtzeitig über den Leistungsstand der Kinder informiert wurden, damit konkret für bestimmte Fächer geübt werden kann, um die Zeugnisnote zu verbessern.

 

 

Erntedankfest

 

In einem neuen Raum, der als Aula genutzt wird, hatten wir unser erstes Fest, das Erntedankfest, geplant und durchgeführt in diesem Jahr von Frau Fanger und Frau Hoffmann, unseren Religionskolleginnen. Herzlichen Dank an Euch. Anschließend hatten wir wie jedes Jahr ein gemeinsames Schulfrühstück.

(J. Stümpel)

 

 

Wie jedes Jahr gab es anschließend eine

Exkursion in den Dannenbütteler Wald

 

 m November stand unser Projekttag unter dem Motto "Wald". So machte sich die gesamte Schule am Donnerstag den 07.11.2013 auf den Weg in den Wald bei Dannenbüttel. Bei der Beförderung in den Wald haben uns einige Eltern geholfen, bei denen wir uns herzlich bedanken.

Alle Schüler waren sehr gespannt auf den Ausflug und freuten sich auf die Stunden im Wald. Leider war das Wetter nicht sehr schön, da es immer wieder regnete. Den Kindern machte das aber nichts aus. Sie liefen mit Freude in ihren Gummistiefeln durch die Pfützen und den Schlamm im Wald. Da die Schüler mit offenen Augen durch den Wald liefen, entdeckten sie viel Interessantes. Zuerst entdeckten sie einen Hochsitz und betrachtete ihn genau. Einige konnten auch erklären wofür der Hochsitz genutzt wird. Des Weiteren entdeckten sie viele Pilze, wobei ein riesiger Fliegenpilz besondere Aufmerksamkeit auf sich zog.

  

Zum Frühstück suchten wir Schutz zwischen einigen Bäumen, da es gerade wieder anfing zu regnen. Nach dem Frühstück teilten die Kinder sich in vier Gruppen auf. Die Gruppen bekamen den Auftrag mit dem herumliegenden Ästen einen Unterschlupf für Tiere zu bauen. Sie fingen sofort begeistert an die Äste zusammenzutragen und Zelte daraus zu bauen. Zwei Gruppen versuchten, so große zu bauen, in die sie selbst hinein passten. Die beiden anderen Gruppen bauten kleine Zelte für kleine Tiere. Zum Schluss dachten die Gruppen sogar daran, die Zelte mit Moos und Laub gegen Regen abzudichten.

 

Zur Nachbearbeitung der gesammelten Eindrücke kam eine Woche später am 14.11.2013 Frau Forstmeisterin Tiehorsch. Sie erklärte den Schülern, wie man Förster werden kann und welche Aufgaben dieser im Wald erledigen muss. Zur Begeisterung der Kinder hatte sie das Gehörn von einem Damwild und von einem jungen Rotwild dabei. Alle Kinder durften das Gehörn anfassen. Zum Schluss beantwortete die Forstmeisterin geduldig die vielen Fragen der Schüler. (Astrid Haederich)

 

 

Besuch im Brustzentrum Gifhorn

 

„Mit einem großen Beutel Herz-Kissen im Gepäck besuchte die dritte Klasse das Brustzentrum Gifhorn. Frau Heidemarie Kase, Breast Nurse im Klinikum, freute sich über den Besuch und das Geschenk.

 

Bei den Patientinnen sind diese speziell geformten Kissen sehr beliebt. „Gleichzeitig haben die Kissen einen therapeutischen Nebeneffekt als Lagerungshilfe und als Tröster. Dank der vielen fleißigen Helfer können wir allen brustkrebserkrankten Frauen im Brustzentrum nach der Operation so ein Herz schenken.“

 

Der Nachschub dieser mit viel Liebe genähten Kissen ist immer gesichert, da das Brustzentrum von den Landfrauen, dem Sozialverband und anderen Verbänden regelmäßig beliefert wird. Diese Kissen zaubern immer ein Lächeln auf das Gesicht der Patientinnen.“ (Auszug aus der Pressemitteilung des Klinikums Gifhorn)

(W. Sundermeier)

 

 

Autorenlesung mit Herrn Borgmann am 19.11.2013

 

Große Aufregung in der Immanuelschule: Die 45 Schüler der ersten bis vierten Klasse hatten zum ersten Mal einen bekannten Kinderbuchautor zu Gast. Ulf Borgmann kam zum Vorlesetag. „Lieber Herr Autor, so bin ich ja noch nie begrüßt worden“, sagte Herr Borgmann und entschuldigt sich zuerst einmal, dass er zu spät gekommen ist. Er hatte bei der Adresseingabe ins Navi eine Ziffer vergessen und war zunächst bei der Wilhelm-Busch-Schule gelandet. Borgmann steigt nicht gleich ins seine Werke ein. Er zeigt den Mädchen und Jungen erst einmal seine Heimatstadt Güstrow, erzählt über den Feldherrn Wallenstein, der im ältesten Renaissanceschloss Norddeutschlands spuke. Danach zeigt er Bilder seiner Einschulung. Über seinen ersten Berufswunsch Eisverkäufer kommt er zu seinen Büchern. Etwa „Zaunkönigs Sonntag“, in dem auch

sein zweiter Berufswunsch Bananenschiffskapitän eine Rolle spielt. „Es ist das erste Mal, dass wir am Vorlesetag teilnehmen“, sagt Rektorin Claudia Menke. Und das sei durchaus auch Herrn Borgmann zu verdanken, der sich der Schule angeboten habe – und der auch bereit sei, vor kleinem Publikum zu lesen. Vielen Kinderbuch-Autoren sei die Immanuelschule mit 45 Schülern einfach zu klein, weshalb sie sich einmal bei einem Vorlesetag in der Wilhelm-Busch-Schule eingeklinkt habe. Denn so eine Autorenlesung sei eine tolle Sache für Schüler, so Menke. „Wir wollen ihnen das Lesen nahe bringen“. (Allerzeitung 20.11.2013)

 

 

Weihnachtaen im Schuhkarton

 

Ganz besondere Unterrichtsstunden erlebten in den vergangenen Wochen 45 Schüler der Immanuelschule. Grund dafür ist die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“: Kinder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beklebten die Kartons mit farbenfrohem Geschenkpapier und füllten sie mit neuen Schulsachen, Kleidung, Schulutensilien, Hygieneartikel und Süßigkeiten – das ist die Grundidee. Die Schüler der Immanuelschule lernten dabei im Unterricht ganz nebenher, dass es nicht allen Kindern gut geht und das Teilen Spaß machen kann. Insgesamt füllten sie 58 Schuhkartons. Anhand von Aufklebern auf den Kartons lässt sich erkennen, ob ein Geschenk für einen Jungen oder ein Mädchen bestimmt ist, auch die Altersgruppe ist vermerkt. Besonders beeindruckt zeigte sich Schulleiterin Frau Menke von Zwillingen, die ihr Sparschwein plünderten und die 48 Euro darin für die Weihnachtsaktion zur Verfügung stellten. Abgeholt worden sind die Kartons von Sammelstellenleiterin Diana Bruder aus Tappenbeck. Sie sorgt dafür, dass die gefüllten und verschnürten Kartons ins Zentrallager nach Berlin kommen, von wo aus sie nach Rumänien, Polen, Georgien und Moldawien verschickt werden. Sie nimmt das ganze Jahr über Spenden an und freut sich über Unterstützer. Wer mithelfen oder spenden möchte, kann sich bei Frau Bruder melden unter 0 53 66 / 95 20 34.“ (Gifhorner Rundschau, 19.11.2013)

 

 

Immanuelsschüler führten Musical bei Adventsfeier der Philippusgemeinde auf


"Die vier Kerzen" lautete der Titel eines Musicals, das auf der Adventsfeier der Evangelisch-Lutherischen Philippusgemeinde in Gamsen (Hamburger Str. 37) zu sehen war. Am 2. Advent um 14.00 Uhr führten unsere Schüler das besinnliche Stück auf. Es handelte von vier Adventskerzen, die sich gegen die Hast der Vorweihnachtszeit stellen und uns an Glaube, Liebe, Frieden und Hoffnung erinnern. Unter der Leitung von Daniel Sattelmeier haben die Schüler jahrgangsübergreifend die Texte und Lieder des Musicals einstudiert. Die Proben begannen bereits im Oktober. Im Kunst- und Werkunterricht wurden auch die Verkleidungen gefertigt. Alle 8 Lehrkräfte der Immanuelschule wirkten bei der Realisierung des Stücks mit.

„Für unsere Philippusgemeinde wird dieses Musical ein echtes Highlight“ freute sich Pastor Klaus Bergmann schon im Voraus. Alle Gemeindeglieder und Gäste waren im Anschluss an die Aufführung bei Kaffee, Keksen und Kuchen zum gemütlichen Beisammensein eingeladen.  (Janina Stümpel)

 

Die zertanzten Schuhe

 

„Hinter den Schlossmauern herrscht Chaos, denn der König hat ein Problem: Seine Töchter verschwinden Nacht für Nacht heimlich zum Tanzen. Da hilft es auch nicht, das Prinzessinnengemach zu verriegeln: Alles, was er am nächsten Morgen findet, sind ihre zertanzten Schuhe. Die Schusterrechnungen sind kaum noch zu bezahlen, und so schmiedet der König einen Plan: Wer es schafft, das Geheimnis der Prinzessinnen zu lüften, bekommt eine von ihnen zur Frau und darf sich außerdem auf ein königliches Sorglosleben in Reichtum und Wohlstand freuen. Kein Wunder also, dass der etwas eingebildete Prinz Alexander der Große sofort sein Glück versuchen will. Doch auch ihm gelingt es nicht, den geübten Ausreißerinnen auf die Spur zu kommen – stattdessen verschläft er das bunte Treiben. Nur der junge Schuster kommt auf eine ganz besondere Idee … Aber schafft er es? Und was verbirgt die alte Kräuterfrau? Und warum werfen sich Prinzessin Isabella und der Schuster so eindeutige Blicke zu? Der König jedenfalls ist mit seinen Nerven am Ende und versteht gar nichts mehr...

Mit viel Witz und Fantasie erzählt die Geschichte von zwei Prinzessinnen, die nicht nur nachts tanzen gehen, sondern auch ihrem Vater ganz schön auf der Nase herumtanzen. Das ist Märchenspaß pur!“ (Homepage der Stadthalle Gifhorn)

 

Das Kindermärchen der Gebrüder- Grimm wurde am Mittwoch, den 18.12.13 in der Stadthalle aufgeführt. Dieses kulturelle Event war für unsere Schüler und auch uns Lehrer super. Auf jeden Fall werden wir diesen Besuch wiederholen.

 

 

Weihnachtsfeier

 

Wie jedes Jahr feierten wir unsere Weihnachtsfeier in den Räumen der Freien Christengemeinde in der Pyritzer Straße 7, wofür wir sehr dankbar sind. Dieses Jahr hatten wir sogar einen besonderen Gast, den Bürgermeister Herrn Nerlich, der sich gerne auf den Weg gemacht hatte, um Andacht zu halten und zuzuschauen. Der Vortrag der Kinder, das einstudierte Musical lief einwandfrei.

 

 

Personalangelegenheiten


Ester Ackermann war im September zwei Wochen als Praktikantin tätig. Frau Sazonov verabschiedete sich aus dem Fahrdienst, dafür kam Frau Staucean zu uns. Wir hatten weitere Unterstützung von Hanna Straube, die bei uns ebenfalls ein Praktikum machte.

 

Neue Schüler

 

In der ersten Schuljahreshälfte wurde Dimitrios in der 1.\ 2. Klasse A aufgenommen und leider zum Halbjahresende wieder abgemeldet. In die vierte Klasse kamen nach den Sommerferien Charleen und Nick dazu. Der Bruder von Nick besuchte die Klasse 1\ 2 B. Leider verließen uns zum November 13 die Brüder aus familiären Gründen wieder.

 

 

Spenden/Wünsche

 

Dank der Unterstützung vieler Spender konnten wir in der Vergangenheit unsere Schulausstattaung schon sehr verbessern. Dennoch gibt es immer wieder Dinge, die wir benötigen, um den Schulalltag noch besser zu gestalten.

 

Sehr dankbar wären wir für weitere Kindersitze für das Auto, damit wir auch in Zukunft unsere Schüler bei Ausflügen sicher transportieren können.

 

Gerne würden wir unsere Schulbücherei wiederbeleben und den Kindern die Möglichkeit geben, sich in der Schule Bücher auszuleihen und zu lesen. Dafür benötigen wir allerdings noch Bücher mit der neuen Rechtschreibung, d. h. nicht älter als 14 Jahre, und würden uns über Buchspenden sehr freuen. Bitte wenden Sie sich an Frau Stümpel, wenn Sie unseren Bestand erweitern können.

 

Für den Werken-Unterricht brauchen wir noch folgende Werkzeuge:

 

5 Schraubstöcke zum Einspannen des Werkstückes

Laubsägen und Sägeblätter

2 - 3 Heißklebepistolen

1 Lötkolben

1 Abisolierzange

2 Kneifzangen

kleine Puksägen, die gut in der Hand liegen (keine billigen)

2 Metallwinkel zum Anzeichnen

Schutzbrillen

Wolle

 

„Vielen Dank an Herrn Eckstedt für die großzügige Spende, so konnten alle ein Nagelspannbild herstellen, wozu jedes Kind einen Hammer brauchte. Das war super!

Hammer, Feilen, Schleifpapier, Gliederbandmaße haben wir inzwischen ausreichend.

Ansonsten ist das Werkzeug immer von dem entsprechenden Werkstück abhängig. Standbohrmaschine, Forstnerbohrer, Lötkolben, u. ä. bringe ich von Zuhause mit.

Ich freue mich, dass ich mit 9 Kindern in diesem Halbjahr Zugkreisel, Lichterketten, Leuchtdioden anlöten, Bohren mit der Bohrmaschine, Holz bearbeiten und einen batteriebetriebenen Rennwagen bauen konnte.“ (Wiebke Sundermeier)

 

Im Kunstunterricht würden uns Malunterlagean weiterhelfen. Für unsere Schul-veranstaltungen benöten wir außerdem noch Besteck, hier insbesondere Messer und Teelöffel.

 

 

In der Vergangenheit wurden uns immer wieder ältere PC´s oder Laptops zur Verfügung gestellt, wofür wir sehr dankbar waren. Die Erfahrung hat allerdings gezeigt, dass für den Unterricht am PC, insbesondere für eine PC-AG, moderne Geräte nötig sind, auf denen die Arbeit mit den aktuellen Programmen gewährleistet werden kann. Daher bitten wir um eine Geldspende (Verwendungszeweck: „Computer“), wenn Sie uns in diesem Bereich unterstützen möchten, damit wir unsere PC- und Laptop-Ausstattung auf den aktuellen Stand bringen können und jede Klasse und den Stille-Raum mit mindestens einem Festrechner ausstatten können.

Danke an Herrn Karstens und Frau Lappe, die mit viel Geduld immer wieder versucht haben, die alten Laptops aufzurüsten und PC- AG´s anzubieten.

Immanuelschule Gifhorn
Telefon: 0 53 71 / 74 09 82