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Wir stellen uns vor

 

Gemeinsam erleben – unser Schulalltag

 

In der Immanuelschule werden Schüler des 1. - 4. Schuljahrgangs gemäß dem Niedersächsischen Kerncurriculum unterrichtet.

Unsere Schule hat die Aufgabe, den im Niedersächsischen Schulgesetz festgelegten Bildungsauftrag in einer der Grundschule angemessenen Weise zu erfüllen. Die Wahrung und Sicherung des Zusammenhangs von Erziehung und Unterricht ist grundlegend für die Arbeit in der Grundschule.

Wir vermitteln unseren Schülern in einem für alle Schüler gemeinsamen Bildungsgang Grundkenntnisse und Grundfähigkeiten, die für alle Lern- und Handlungsbereiche wichtig sind und schaffen damit die Grundlagen für die weitere Schullaufbahn unserer Schüler.

In jeder Klasse sind höchstens 18 Schüler. Diese werden in den Fächern Deutsch und Mathematik in ihrem Jahrgang unterrichtet, in den Nebenfächern als Kombiklasse 1 / 2 bzw. 3 / 4.

Die Immanuelschule ist eine verlässliche Halbtagsschule. Die Schüler der 3. und 4. Klasse werden täglich von 8.00 – 13.15 Uhr unterrichtet. Freitags ist um 11.30 Uhr bzw. 12.25 Uhr (nach der Andacht) Schulschluss. Für die 1. und 2. Klasse findet von Montag bis Donnerstag in der 5./6. Stunde eine Betreuung mit unterschiedlichen Angeboten statt. Die Stundentafel und die schuleigenen Arbeitspläne richten sich nach den Vorgaben des niedersächsischen Kultusministeriums sowie den spezifischen Leitsätzen des Trägervereins der Schule.

In einer Atmosphäre von Vertrauen und gegenseitiger Achtung möchten wir es ermöglichen, dass die Kinder Freude am Lernen und Leistungsbereitschaft entwickeln.

Jeder Schultag beginnt und endet mit Gebet und Lied. Am Montag morgen und freitags in der letzten Stunde ist Zeit für eine Andacht in den Kombiklassen. Ebenfalls zum Schulalltag gehört ein gemeinsames Frühstück in der jeweiligen Klasse und zwei Mal im Schuljahr frühstücken alle Schüler gemeinsam.

So wird in unserer Schule nicht nur Wissen vermittelt, sondern jedes Kind kann nach seinen Gaben, Möglichkeiten und Grenzen gefördert werden . Unsere Schüler sollen sich in unserer Schule angenommen fühlen. In unserem Unterricht vermitteln wir christliche Werte wie beispielsweise Nächstenliebe und gegenseitigen Respekt. Dies prägt unsere Schüler auf positive Weise und führt zu einem erfüllten späteren Leben der Kinder.

 

 

Gemeinsam lernen – so setzen wir es um

 

1.      Lerninhalte

Unsere Schüler werden entwicklungsgerecht durch angemessene Anregungen und Aufgabenstellungen gefördert. Der Unterricht geht von den mitgebrachten Erfahrungen der Schüler aus und führt die Schüler an die systematischen Lernanforderungen der Schule heran. Dies ermöglicht entdeckendes und handlungsorientiertes Lernen.

 

2.      Verschiedene Unterrichtsformen
         (fächerübergreifender Unterricht, Kombi-Klassen)

In die Unterrichtsgestaltung fließen Unterrichtsformen ein, die die Selbständigkeit der Schüler fördern, ihre sozialen Fähigkeiten erweitern, disziplinierte Arbeitsweisen, Fertigkeiten und Techniken schulen, ganzheitliches Lernen ermöglichen und ein an die individuellen Lernmöglichkeiten angepasstes Lernen gestatten (z.B. Einzelarbeit, Partner- und Gruppenarbeit, projektorientierter Unterricht, freies Arbeiten, Arbeitsgemeinschaften). Die Schüler lernen, mit Disziplin eine Aufgabe zu lösen und zuende zu bringen. Fächerübergreifender Unterricht ist selbstverständlich.

 

3.      Außerschulische Lernorte

Das Aufsuchen außerschulischer Lernorte ( z. B. Phaeno, Schulmuseum) bereichert den Erfahrungsschatz der Schüler.

 

4.      Klassenübergreifender Unterricht (durchlässiges Klassenzimmer)

Unser Lernangebot wird dem Schüler durch Differenzierungsmaßnahmen angepasst. Außerdem werden lernschwache Schüler gefördert und lernstarke Schüler gefordert. Unterschiede im Sozial- und Arbeitsverhalten der Schüler werden frühzeitig erkannt und berücksichtigt.

Als Beispiel: In Deutsch und Mathematik werden jeweils für eine Stunde in der Woche die Klassentüren geöffnet. Leistungsstarke Schüler gehen dann in eine höhere Stufe, leistungsschwächere Schüler wiederholen und festigen den Lernstoff im unteren Jahrgang.

 

 

Unsere Schule wird als evangelische Bekenntnisschule im Sinne der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Bekenntnisschulen (AEBS) betrieben.

 

 

Gemeinsam gestalten

 

Die Immanuelschule finanziert sich aus

a) einkommensabhängigem Schulgeld
b) staatlichen Zuschüssen für jedes Kind
c) Mitgliedsbeiträgen des Fördervereins
d) steuerbegünstigten Spenden

 

Unser Trägerverein:

„Christliche Schule Gifhorn e.V. "

 

Unser Vorstand:

 

Dr. Detleff Karstens (Vorsitzender)
Diana Bruder (Stellvertreterin)
Manfred Brack (Kassenwart)
Ursula Ermler (Beisitzerin)

Alexander Schulz (Beisitzer)

Claudia Menke (Schulleitung)

 

 

Unsere Lehrkräfte

 

Unsere Lehrerinnen sind staatlich anerkannte Pädagoginnen und bieten in persönlichen Gesprächen Erziehungshilfen und Beratung an.

 

Die Eltern

 

Alle Eltern sind eingeladen, unsere Arbeit zu unterstützen und zu bereichern. Unsere Eltern bilden mit den Lehrkräften und den Schülern eine aktive Schulgemeinschaft.

 

Unsere Schüler

 

In die Immanuelschule kommen Kinder aus dem Stadtgebiet und dem Landkreis Gifhorn. Wir nehmen Kinder aller Konfessionen bei uns auf. Alle Schüler können das Schulleben aktiv mitgestalten und nehmen gemeinsam am Religionsunterricht und an den Andachten teil.

 

 

 

Immanuelschule Gifhorn
Telefon: 0 53 71 / 74 09 82